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Impressions of Japan

Wie die meisten von euch wissen, war ich im September über drei Wochen in Japan unterwegs. Obwohl ich recht Foto-faul war, möchte ich euch trotzdem einen Einblick in unsere Reise geben (auch wenn dieses Mal ebenso die iPhone Fotos herhalten müssen).

Zuallererst mal, es war eine wahnsinnig spannende Reise, auch wenn es teilweise richtig anstrengend war. Ich finde einfach so eine große Reise in eine komplett andere Kultur muss auch irgendwie anstrengend sein. Nur so verlässt man wirklich seine Komfortzone und kann eine Kultur komplett auf sich wirken lassen.

Impressions of Japan – kessyandjoey.com

Impressions of Japan – kessyandjoey.comJetzt will ich euch nicht mehr länger auf die Folter spannen und euch endlich Details von der Reise erzählen. Alles begann in Tokio, die einzige Stadt in der wir schon von Österreich aus eine Unterkunft gebucht hatten. Dort verbrachten wir circa eine Woche, wobei wir von dort aus auch den Mount Fuji besuchten (darüber wird’s aber demnächst einen eigenen Blogpost geben). Wie ihr euch vorstellen könnt waren wir in Tokio die ganze Woche lang sehr beschäftigt, es gibt einfach so viel zu tun dort, aber dazu auch mehr in einem eigenen Post.

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Da es in Tokio recht warm und schwül war, beschlossen wir als nächstes Richtung Nord-Westen zu fahren, nach Takayama, quasi dem Tor zu den japanischen Alpen. Wir haben uns im Vorhinein einen Japan Rail Pass gekauft und sind alle Strecken mit dem Zug gefahren. Wirklich kühler war es in Takayama nicht, aber die Landschaft ein wahrer Traum. Schon alleine die Zugfahrt war atemberaubend, da grad der Hochnebel durch das Tal wanderte in dem wir mit dem Zug durchfuhren und so die Landschaft mystisch in Szene setzte. Takayama selbst ist eine, für japanische Verhältnisse, kleine Stadt mit toller Altstadt und ein super Knotenpunkt um sich die berühmten gassho-zukuri Farmhäuser in Shirakawa-go anzusehen, die bereits über 250 Jahre alt sind. Am zweiten Tag sind wir außerdem noch nach Kamikochi gefahren und entlang des wunderschönen Dakesawa Trail gewandert.

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Weiter ging es Richtung Kyoto, der wohl traditionellsten Stadt in Japan. Zu sehen gibt es dort wahnsinnig viele Tempel und Schreine. Auf keinen Fall sollte man den goldenen Pavillon und den Tempel der tausend Tore verpassen. Einen Tag verbrachten wir auch in der nahegelegenen Stadt Osaka, wobei wir hier nur die Universal Studios besuchten – ich wollte unbedingt die Harry Potter World dort sehen, um mit der preisgekrönten Attraktion „Harry Potter and the Forbidden Journey™ in 4K3D“ fahren.

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Unser nächster Stopp war Hiroshima, eine Stadt mit trauriger Vergangenheit, die aber weit mehr zu bieten hat als die Erinnerungen an den Atomangriff. Nahe Hiroshima befindet sich ein Must-See in Japan, nämlich die Miyajima Insel mit dem Itsukushima Shrine und dem dazugehörigen Torii im Wasser, welchen man bei der Reise-Recherche nicht übersehen kann. Auf der Insel gelangt man außerdem mit einer Seilbahn auf den Mount Misen, wo man an schönen Tagen einen super Ausblick über die Insel und Hiroshima hat (hab ich mir sagen lassen, denn bei uns war es leider nebelig).
Kleiner Tipp am Rande für die Foodies, in dem Gewässern vor Hiroshima befinden sich unzählige Austern-Farmen und dementsprechend viel Angebot an preiswerten Austern.

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Wir wollten unbedingt auch noch ein paar Tage in den Süden, also entschlossen wir uns nach Kagoshima zu fahren. Dort gibt’s zwar nicht wirklich viel zu tun, aber wir wollte uns noch den sehr aktiven Vulkan Sakurajima ansehen. Richtig gespukt hat der Vulkan zwar nicht, aber interessant war es dort trotzdem. Außerdem kann man auf der Vulkaninsel gratis ein traditionelles Fußbad nehmen. Das wollten wir unbedingt ausprobieren. Ansonsten haben wir in Kagoshima viel gegessen, Kaffee getrunken und ein bisschen Ruhe genossen.
Am besten hat uns der Kaffee im Café Shop geschmeckt, dort hab ich auch in diversen Kochbüchern gestöbert und Ideen für weiter Office Lunch Rezepte gesammelt. 🙂

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Unser Japan Rail Pass war auf 14 Tage begrenzt, daher mussten wir nach Kagoshima schon wieder die Rückreise Richtung Tokio angehen. Wir haben nur noch einen kurzen Zwischenstopp in Himeji gemacht und uns eins der ältesten Schlösser in Japan angesehen. Prächtig thront das Schloss auf einem kleinen Hügel und kann komplett besichtigt werden. Möbel gibt es wie immer in japanischen Schlössern nicht zu sehen, aber rein die Architektur ist diesen Zwischenstopp wert. Wer europäische Schlösser mag, sollte sich dieses japanische Prachtwerk auf keinen Fall entgehen lassen.

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Das war auch schon mit dem ersten Einblick in unsere Reise. Es warten noch weiter Beiträge über Japan auf euch, also stay tuned. 😉

Wart ihr schon mal in Japan? Was waren eure Lieblingsorte dort?

Love,

Kessy

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