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Rapture Surfcamp Ericeira – Das Camp + Photodiary

Wie wahrscheinlich schon einige von euch wissen war ich vor kurzem in Portugal, genauer gesagt im Rapture Surfcamp Ericeira. Gemeinsam mit Susanna von nwlife.at durfte ich dort eine Woche verbringen und vor allem genießen. 😉 Nachdem ich vor ca. 10 Jahren in England eine Surfstunde hatte, wollte ich unbedingt wieder einmal Surfen gehen. Diesen Sommer hat sich dieser Wunsch endlich erfüllt. Wie genau das war und wie es mir gefallen hat, erfahrt ihr hier.

Das Camp

Das Camp befindet sich ca. eine halbe Stunde nördlich von Lissabon etwas außerhalb von Ericeira. Der nächste Strand zum Surfen oder Baden gehen heißt Foz do Lizandro. Es war immer ziemlich windig dort, was natürlich super war zum Surfen. Zum Sonnen haben wir uns dann immer einen windstillen Bereich am Strand gesucht, da es sonst mit der Zeit etwas kalt wurde, obwohl die Sonneneinstrahlung ziemlich stark war.

Das Rapture Surfcamp in Ericeira besteht aus zwei Häusern. Es gibt unterschiedliche Arten von Zimmern, Doppelzimmer, Mehrbettzimmer oder auch ganze Apartments. Die Preise sind natürlich variierend nach Zimmer und Saison etwas unterschiedlich. Draußen gibt es zwei große Terrassen mit vielen Liegen, einen „Wuzel“- und Pingpong Tisch, einen gemeinsamen Essbereich und Duschen und WC’s. Susi und ich durften die Woche in einem Doppelzimmer verbringen, Dusche und WC befanden sich am Gang. Das war zwar am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, da wir uns das Bad zu vierzehnt teilen mussten, funktionierte aber eigentlich ziemlich gut. Für Toilettennotfälle konnte man ja das WC im Außenbereich verwenden. 😀 Das Zimmer selbst war klein, aber fein und ganz nach meinem Geschmack mit IKEA Möbeln ausgestattet. 😉 Am Meisten beeindruckt hat mich auf jeden Fall die Atmosphäre im Camp, jeder war einfach so entspannt und super gut drauf, einfach zum wohlfühlen.
Deshalb verbrachten wir neben dem Surfen sehr viel Zeit im Camp, chillten auf der Terrasse und haben extrem viel UNO und Phase10 gespielt.

Essen

Frühstück und Abendessen waren inkludiert, zu Mittag mussten wir uns selbst versorgen. Das Frühstück war wirklich der Hammer, da es dies immer von 8-11 Uhr gab, konnten wir uns meist vor und nach der Surfstunde etwas Leckeres gönnen. Es gab wirklich alles was das Herz begehrt, angefangen von Kaffee, Tee und Säften, über die verschiedensten Müslisorten, ganz viel frischem Obst, über Brot mit Marmeladen und sonstigen Aufstrichen. Des Weiteren gab es jeden Tag ein kleines Special, wie zum Beispiel Oatmeal oder Eierspeiße. Abendessen gab es immer um 20 Uhr und ich muss sagen, es war ungelogen echt so lecker, dass ich mir jeden Abend noch eine zweite Portion geholt habe. Wer mich kennt, weiß wie heikel ich bin, deshalb hiermit nocheinmal ein großes Lob an die Küche.
Für das Mittagessen haben wir uns beim Supermarkt ein paar Snacks geholt, die wir dann im Kühlschrank aufbewahren konnten. Zwei Mal waren wir auch Essen, einmal direkt am Strand im Limpicos Beach Café und einmal in Ericeira bei Nalu Bowls. Die Stadt ist zwar etwas mehr als 20min zu Fuß vom Surfcamp entfernt, wir konnten uns aber netterweise im Camp Räder und Surfboards ausborgen und waren somit super schnell dort.

Surfen

Zum Surfen kommt noch ein extra Erfahrungsbericht in den nächsten Tagen. Wir hatten auf jeden Fall 5 Surfstunden, jeweils in der Früh, für die man sich am Vortag einfach in einer Liste eintragen musste. Kosten pro Surfeinheit sind 30 Euro, was meiner Meinung nach wirklich ein super Preis ist, da die Surflehrer wirklich extrem bemüht sind.

 

Fazit

Normalerweise braucht man ja ein paar Tage bis man im Urlaub wirklich in Ferienstimmung kommt, nicht aber diesmal, von der ersten Sekunde an im Camp, war ich super relaxed und konnte den Aufenthalt komplett genießen. Nicht nur die Atmoshphäre im Camp war super, sondern auch das Essen und die Surfstunden. Somit kann ich einen Aufenthalt im Rapture Surfcamp wirklich nur empfehlen.

Wart ihr schon mal Surfen, wenn ja wie hat es euch gefallen? 😉

xx Joey

In freundlicher Zusammenarbeit mit Rapture Surfcamp Ericeira.

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